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 Die Elfen - Chelseys Geschichte

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BeitragThema: Die Elfen - Chelseys Geschichte   So Jul 20, 2008 5:39 pm

So nun beginnt meine Geschichte (Kritik erwünscht):

Teil 1: Ein Geräusch


Es war ein sonniger Herbsttag in den Wäldern. Jarl Mandred ging mit seinen bessten Kriegern in den Wald, um zu jagen. Nachdem sie Firnstayn wieder aufgebaut hatten, war es wieder ein kleines Dorf wie am Anfang. Er erinnerte sich noch vor ungefair 50 Jahren hatte er hier gegen den Devanthar, einen dunklen Dämonen der die Gestalt wechseln konnte, gekämpft, mit seinen Gefährten Nuramon und Farodin. Das waren noch Zeiten gewesen. Nun war das vorbei, und wie es scheint war der Devanthar besiegt. Aber Nuramon und Farodin hatten Zweifel darüber, deswegen sagten sie Mandred er solle den Wald nochmal absuchen. Sie waren schon eine Weile durch den Wald gelaufen als plötzlich ein Geräusch kam. Sie wurden beobachtet, und das längere Zeit schon. Warum war es Mandred noch nicht aufgefallen?
Er schaute seine Kameraden an. Die Nickten und liefen Vorsichtig weiter. Jetzt wieder dieses Rascheln. Was konnte das sein? Wahrscheinlich machten sie sich umsonst Sorgen und es war nur ein Häßchen oder ein Reh.
Als sie stehen blieben und lauschten, war nichts zu hören. Hatten sie das sich etwa eingebildet? Nein, es war echt, dass konnte keine Einbildung gewesen sein. Nun liefen sie weiter und, wieder dieses Rascheln.
Nun gab Mandred den Befehl zum aufteilen, damit mehr Beute gefangen werden konnte. Sie waren sechs, also teilten sie sich in drei zweier-Gruppen auf. Mandred erklärte ihnen das er mit seinem Begleiter dieses Geräusch genauer untersuchen würde, und die anderen beiden Gruppen das Essen beschaffen sollten.
Er hörte das Geräusch, es war kein Rascheln mehr, es hörte sich eher an wie ein Schrei. Sie folgten der Stimme.
Je näher sie kamen umso lauter wurde das Geräusch. Nun konnte man es nicht mehr ordnen, es schien in alle Richtungen zu gehen. War dies der Devanthar? Nein, Mandred roch nichts, der Devanthar versprühte einen ekelhaften Gestank den man sehr weit riechen konnte.
Sie gingen weiter und kamen in eine Lichtung. Das Geräusch war nun Ohrenbetäubend laut. Sie sahen in der Mitte ein paar Bäume. Hinter diesen Bäumen musste der Schrei kommen. Sie näherten sich vorsichtig den Bäumen und umkreisten sie langsam, bis sie auf der anderen Seite waren. Dort war nichts. War das etwa ein Trick?
Das Geräusch war immer noch zu hören. Nun hörte er einen menschlichen Schrei. Das musste einer ihrer Kameraden gewesen sein. Sie rannten so schnell sie konnten, in die richtung aus der der Schrei kam.
Da war einer ihrer Begleiter. Ihm wurden die Stimmbänder aufgeschlitzt so konnte er nicht mehr reden.
Er hatte tiefe Wunden, das war auf jeden fall kein Wald Tier gewesen. War das der Devanthar?
"Er ist tot." sagte Mandred "Ich weiß nicht was das war, aber wir müssen so schnell wie möglich die anderen Finden und nach Firnstayn zurück kehren."
Nun rannten sie los, um die anderen zu finden. Sein Begleiter sagte sie sollten rufen, doch Mandred lehnte diese Überlegung ab. Er meinte wenn sie rufen, werden sie nicht die Einzigen sein die das hören konnten. Das würde dieses Tier oder was auch immer es war auf jeden Fall anlocken. Als sie den Wald durchrannten hörten sie aus der Ferne wieder das Geräusch. Mandred und sein Gefährte blieben stehen.
Sie liefen genau in die richtung des Tieres. Das Schreien wurde lauter. Es kam in ihre Richtung, es musste sie wohl gewittert haben. Sie mussten ihre Kameraden zurück lassen. Nein, Mandred Torgridson würde seine kameraden niemals zurück lassen. Er würde sich dem Monster stellen und es töten, wenn es sein musste. Er merkte wie sein Begleiter nervös wurde.
Jetzt war es Ohrenbetäubend laut. Mandred musste sich die Ohren zuhalten. Und plötzlich war es weg.
"Was immer es auch ist, es versucht uns mit dem Geräusch Angst zu machen. Normal würde ein Schlauer Gegner so ein Geräusch nicht machen, man wüsste ja wo er ist. Anscheinend hat es überhaupt keine Angst vor uns, und will das wir zu ihm kommen"
Plötzlich hörten sie ein rascheln von links, Mandred zog seine Axt. Es war ein Mensch. Ja, es war einer der Krieger aus Firnstayn der sie begleitet hatte.
"Ihr seit es puh ich hab es geschafft. Ihr müsst abhauen das..."Plötzlich fiel der Krieger um.
Mandred untersuchte ihn genauer. Er war mit Gift angegriffen wurden. Aber mit sehr viel Gift. Es sah aus als hätte er aus einen Gift Brunnen getrunken. Das Monster grief also mit Gift an.
"Verdammter Feigling zeig dich endlich!" rief Mandred. Nichts passierte. Er rief nochmal. Keine antwort.
Endlich hörte er ein Rascheln und der Schrei war wieder da.
Mandred zuckte zusammen. Er wusste das etwas genau hinter ihnen stand. Er drehte sich um und...
Unglaublich. Es war der Devanthar! Er war zurück gekehrt.
Plötzlich hörte er seine Stimme in Gedanken: Ihr glaubt ihr könnt mich besiegen. Ich bin so gut wie unbesiegbar. Aber ihr habt mich wütend gemacht, mit eurem letzten Angriff. Nun wirst du nicht entkommen. Der Devanthar war wieder in der Manneseber form erschienen. Er hatte den Kopf eines Ebers und massive Hufe an stelle von Füßen. Aber sonst war sein Körper der eines Menschens. Nur dass er viel größer war als ein Mensch.
Er gab seinem Begleiter ein Zeichen und rannte los. Sein Begleiter rannte ihm hinterher.
Doch es war zu spät. Sein Begleiter wurde von dem Devanthar aufgeschlitzt. Wie sollte er das schaffen zu entkommen, dachte Mandred. Und warum hatte er seinen Geruch nicht wahrgenommen? Der Devanthar nutze wohl den Duft des Laubes aus.
Als Mandred merkte das er nicht verfolgt wurde rannte er noch schneller, der Devanthar wurde ja auch der Täuscher genannt.
Er sah ein Licht. Dort hinten musste Firnstayn sein, hatte er es geschafft?
Plötzlich der Devanthar vor ihm auf und er kam schlitternd zum stehen. Die Angst ergriff ihn. Er konnte sich nicht mehr bewegen. War das ein Zauber des Devanthars?
In Gedanken hörte er wieder: Diesmal holst du nicht deine kleinen Elfenfreunde, du wirst mir ganz allein gegenüber stehen. Komm in sieben Tagen wieder zur Höhle des Luths oder ich werde Firnstayn dem Grund nieder machen. Und wenn deine Elfen dabei sind werde ich es auch tun, nachdem ich euch besiegt habe. Kommst du alleine werde ich nur dich töten und dein kleines Dorf in Ruhe lassen.
Mit einem mal war der Devanthar weg. Als hätte er sich teleportiert. Er hörtet noch mal in seinem Gedanken von ihm: Denk an meine Worte.
Mandred ging zurück nach Firnstayn. Was sollte er tun? Er wollte Firnstayn retten. Aber der Devanthar wurde auch der Täuscher genannt, und alleine hätte er keine Chance gegen den Devanthar. Er musste Farodin und Nuramon holen. Das war die einzige Lösung, er musste wieder den Devanthar töten. Nur wie sollte er das schaffen, in sieben Tagen bis nach Albenmark und wieder zurück? Das war fast unmöglich. Aber Nuramon konnte ja die Albenpfade begehen, ja das würde sicher klappen. Er würde mit seinen Freunden pünktlich zurück sein und Firnstayn retten können.
Er musste zum Steinkreis auf der Klippe laufen und nach Xern rufen dann würde er den Pfad geöffnet bekommen. Aber würden sie den Devanthar wirklich bezwingen können? Er musste erstmal eine Nacht darüber schlafen, dann könnte er sich letztendlich entscheiden.
Mandred ging früh ins Bett denn er musste morgen viel schaffen.
Am nächsten Morgen nahm er seine Stute und ging auf die Straße. Manche Leute murmelten "Ahnherr, willst du uns wirklich wieder verlassen?" Und manche "Wir benötigen deine Hilfe Mandred, komm bald wieder".
Sie verstanden offensichtlich nicht dass es hier um das Wohl von Firnstayn ging. Fast jeder betrachtete ihn.
Er war ein Held in Firnstayn geworden, mehr als nur ein Jarl. Nun ritt er los und folge der Straße und ritt den Berg hinauf.
Als er am Steinkreis war rief er nach Meister Xern. Sofort kam im Steinkreis Nebel auf. Mandred wusste was das hieß.
Er ging in den Nebel hinein.


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BeitragThema: Re: Die Elfen - Chelseys Geschichte   Di Jul 29, 2008 5:05 pm

Sofort weiterschreiben!!!!!!! Ich will wissen was im Nebel ist!!!!

Anbei schicke ich dir die fehlenden 17 Kommas, die dir entwischt sind.


Grüsse von Meli
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BeitragThema: Re: Die Elfen - Chelseys Geschichte   Mi Jul 30, 2008 8:29 pm

ich würde mich auch freuen wenn mal weiter schreiben würdest Smile
und mel... zum teil bin ich für rechtschreibung und so verantwortlich... und kommas konnte ich noch nie setzen aber ich werde ihn nun nochmal durchlesen und schauen ob ich nicht doch ein paar kommas setzen kann
so das hätten wir... ich hoffe alle an der richtigen stelle... da ich mich schon bei 5 kommas verzählt habe, habe ich garnicht er weiter gezählt, aber ich es waren wohl so etwa... 15? ach was, was sag ich da? sagen wir 10 bis 30 das kommt besser hin Razz
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BeitragThema: Re: Die Elfen - Chelseys Geschichte   Mo Aug 25, 2008 10:22 pm

Hier meine Fortsetzung der Geschichte.Sorry das es solange gedauert hat ich hatte etwas stress in der Schule.

Teil 2: Eine Vision


Nun ging Mandred durch den Nebel. Es schien als würde sich die Welt um ihn verändern. War es die Welt die sich veränderte oder war er das? Alles schien ins Dunkel zu fallen. Bis Mandred nur noch endlose Dunkelheit sah. War der Zauber von Xern schief gegangen? War er nun wieder zweihundert Jahre weiter gerutscht und die Welt lag nur noch in einer Finsternis? Doch dann endlich wurde es heller. Noch war das Bild verschwommen doch langsam konnte Mandred schwache Bilder erkennen. Er war nicht da wo er sein sollte. Doch war noch alles sehr verschwommen.
Er hörte eine Stimme sagen: "Ah du bist wach geworden". Die Stimme hörte sich vertraut an. Nun war es etwas klarer und er konnte Nuramon sehen. Und im Hintergrund sah er Farodin.
Mandred fragte: "Was ist passiert?".
Nuramon antwortete: "Du bist einfach so bewusstlos durch den Steinkreis gekommen. Wir wussten nicht wie das passiert ist. Xern hat dich dann zu uns gebracht. Aber ruh dich erstmal aus und versuche noch ein bisschen zu schlafen."
Mandred gehorchte und legte sich noch mal hin. Diese Nacht träumte er nicht gut. Er träumte das eine junge Elfin, um Kräuter zu suchen, in den Wald ginge. Doch dort kam der Devanthar und nahm sie gefangen. Er sah es so genau das er fast gedacht hätte er wäre selbst dort. Der Devanthar sagte zu ihm, im Traum, "du hast einen großen Fehler gemacht Mandred! Ich habe gesagt du sollst nicht zu den Elfen reisen. Verabschiede dich schon mal von Firnstayn. Und diese Elfe werde ich auch nicht verschonen. Deine Freunde wissen wer sie ist, und sie ist weitaus bedeutener als du denkst!". Mit einem mal wurde alles verschwommen. Er wachte schweißgebadet auf. Nuramon und Farodin saßen bei ihm.
"Was war los du hast dich die ganze Zeit rumgewälzt und etwas geredet von Nein ich muss Firnstayn retten und Warte Devanthar?" fragte Nuramon.
Mandred antwortete: "Ich hatte einen Traum. Nein es war kein Traum es war eine Vision! Es war so lebhaft. Der Devanthar kam drin vor und er sagte mir das ich es nicht tun sollte, zu euch zu kommen und das ich mich von Firnstayn verabschieden kann. Aber dann war da noch etwas...Diese Elfe...Der Devanthar sagte sie wäre noch von Bedeutung und wenn ich sie euch beschreiben würde wüsstet ihr wen ich meine." Mandred holte kaum noch Luft.
"Ruhig Mandred. Beschreib uns diese Elfe doch einmal." beruhigte ihn Nuramon.
"Nun ja sie hatte Mittellanges blondes Haar, und mehr habe ich eigentlich auch nicht über sie gesehen. Sie sah sehr stark aus und hatte eine Starke Aura. Diese Aura schien nach mir zu greifen. Sie schien mir die Seele raus zu reißen." Nuramon warf Farodin kurz einen Blick zu, der darauf nickte und sofort das Zimmer verließ.
"Diese Elfin die du dort gesehen hast war Alextrasza. Sie ist ein Aspekt. Der Devanthar hatte recht sie ist sehr wichtig für die Welt. Denn es gibt fünf Aspekte, und Alextrasza ist sozusagen die Anführerin der Aspekte. Und ohne die Aspekte würde die Welt zusammen fallen. Also die Aspekte sind: Alextrasza die Herrin des Lebens, Ysera die Herrin der Träume, Maligos der Herr Welten, Nozdormu der Herr der Zeit und Neltharion der Herr der Schatten. Aber keiner nannte ihn mehr Neltharion. Er ist nur noch bekannt als Deathwing. Nun und wenn einer der Aspekte fehlt ist das sehr schlimm. Besonders Alexstrasza. Der Devanthar weiß gar nicht was er dadurch auslöst. Aber das ist ihm mit Sicherheit egal, denn solange Deathwing lebt, wird der Devanthar auch leben. Nun ja wir müssen Alexstrasza zurück holen."
Mandred Fragte: "Aber wenn sie doch so stark ist, warum kann sie sich selber nicht befreien? Sie müsste den Devanthar doch locker besiegen können"
Nuramon überlegte einige Zeit bevor der darauf antwortete: "Ich denke mal der Devanthar benutzt einen Zauber von Deathwing, damit er Alexstrasza gefangen halten kann. Wir müssen sie zurück holen, egal was es kostet! Ich pack schnell meine Sachen und hole Farodin dann geht es los!"

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BeitragThema: Re: Die Elfen - Chelseys Geschichte   Mo Aug 25, 2008 11:25 pm

endlich geschafft... bzw gefunden... den fehler den du machtest weshalb die schrift so klein war und weshalbt [size=18] zwischen überschrieft und text stand... jetzt ist aber wieder alles in ordnung... aber ich werde erst morgen drüber schauen können da es nun 22:22 ist und ich morgen zu früh austehen muss.... aber super dass du weiter geschrieben hast! ich hab zwar auch weiter geschriebn... aber ich hab auch kein stress in der schule Razz
ein tag später: so... einmal drüber geschaut habe ich... aber kaum kommas hinzugefügt. ein wenig an der strucktur habe ich gebastelt... in der regel gilt 'setze nie die wörtliche rede des einen in die gleiche zeile in der schon die wörtliche rede eines anderen ist'
die schriftgröße habe ich auch an die des obigen textes angepass. falls das doch deine absicht war dass diese geschichte größer war.... habe ich mir gemerkt welche größe es war: 18. beim andern (und jetzt auch dem) waren es 16.
achja... ich habe den original text kopiert... nur für den fall dass ist mist gebaut habe.
hm wenn ich nochmal drüber gehen würde könnte ich vielleicht noch ein paar kommas setzen... vielleicht heut abend Wink
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BeitragThema: Re: Die Elfen - Chelseys Geschichte   Mi Aug 27, 2008 5:53 pm

affraid kaum zwei minuten gelesen, schon ist es wieder zu Ende!
und wenn ich kritisieren darf, dann würde ich das tun. aber ich frage lieber erst einmal nach, ob es
überhaupt erwünscht wird.
Bis ich die Antwort habe, gucke ich mal, ob es bei Moe wieder was zu lesen gibt.
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BeitragThema: Re: Die Elfen - Chelseys Geschichte   Do Aug 28, 2008 5:16 pm

ach mel... ich denke die erste zeile des ersten beitrages gilt genauso für den zweiten beitrag.
also: nur zu, sie ist jung (und ich bin wohl in der gleichen situation deshalb denk ich das zu verstehen) und wird sich sicher freuen wenn jemand irgentworauf hinweist und man dafür sogar eine lösung finden könnte.
hm mögliche kritik wäre vielleicht "mandred sagte:" im allgemeinen muss nicht nach oder vor jedem satz stehen wer da spricht. dies gilt besonders wenn nur 2 sprechen da ist anhand der absätze (enter's) zu erkennen wer spricht denn immer wenn der sprecher wechselt sollte man in einem anderem absatz sein. zusätzlich ist es denk ich schöner wenn du im nachhinein schreibst wer etwas sagte oder aber das schon im satz zuvor klar machst wie etwa... "fragte mandred und wandte sich dabei an farodin" da wird dann wohl als nächstes farodin sprechen, wenn das nicht der fall seien sollte wird dies vorher erwähnt wie zb "farodin öffnete gerade den mund um zu antworten als (der andere... der... ähm nun elf eben... nuramon! hah kein problem für mein gedächtnis...) nuramon ins wort fiel"
aber wie du sicher siehst habe ich am genauen wortlaut noch nichts geändert da ich deinen schreibßtiehl nicht verunreinigen wollte
es grüßt,
Moe
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BeitragThema: Re: Die Elfen - Chelseys Geschichte   Do Aug 28, 2008 8:10 pm

Mein Gedächtinis ist leider nicht so gut und ich musste immer wieder den Text überfliegen, um nachzusehen, was für
Personen hier eigentlich erwähnt wurden. Damit steht eindeutig fest, die vielen Namen und Bezeichnungen, die in den
ersten paar seiten dieser Geschichte auftauchen, verwirren den Leser so sehr, dass er, weil er ständig nachsehen muss, um was für Personen es sich handelt, gar nicht mehr zum lesen kommt und irgendwann sehr genervt die Lektüre beiseite legen wird.
Aus diesem Grund gebe ich dir den Tipp, den Personen eine spezifische Bezeichnung zu geben, die sofort in erinnerung ruft, wer diese Person war.

Beispielsweise, der kriegerische Farodin, der immer etwas neröse Numeron usw.

Grüsse von king

lol!
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